Film/Theater/Kunst

 

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„1984“ Premiere. Volkstheater Wien. 17.11.2017

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„1984“ Premiere. Volkstheater Wien. 17.11.2017

Schalten Sie ihr Handy nicht aus, damit ihr Datenfluss ungehindert bleibt“ – so die Ansage aus dem Off vor Beginn der Vorstellung. Ein augenzwinkernder Beginn, den das Publikum mit Lächeln registriert, der jedoch sofort im Bühnenbild beeindruckend beklemmend sichtbar wird. Uniforme Menschen in uniformen Wohnboxen beobachtet von Videobildschirmen fixieren einander aufmerksam und argwöhnisch. Für sie gilt es nummerierte Lektionen des „großen Bruders“ vorbehaltlos zu inhalieren und zu vollziehen. Selbständiges Denken und Reflektieren ist verboten. Wie überhaupt die Sprache einer ständigen Vereinheitlichung im kontrollierten Reduktionsprozess unterliegt. Nachrichtenmeldungen sind für die Parteimitglieder Wahrheit und Pflicht. Hören und gehorchen in der „Mentalität der totalen Ehrlichkeit“ ebenso. Außerhalb dessen ist nichts erlaubt. Kein Schreiben, kein Sprechen, kein Lieben. Doch Winston und Julia versuchen einen revolutionären Ausbruch intensiver Zuneigung. Sie begeben sich heimlich in das verbotene Land der „Loser“, um unbeobachtet zu sein. Doch die „Horcher“ sind überall und ein dramatischer Wettlauf zwischen Sehnsucht, Freiheit und Verrat beginnt…

Das Volkstheaterensemble zieht in „1984“ alle Register modernen Theaters und wird am Premierenabend mit langanhaltenden Applaus verdient belohnt. In innovativer Regie und grandioser Ensembleleistung wird die beklemmende Parabel eines totalitären Überwachungsstaates zum begeisternden Ereignis der niveauvollen Wiener Bühnenwelt. Knapp 70 Jahre nach Erscheinen des Romans gelingt Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer ein textgetreuer wie aktueller Transfer, der eine dramatisch spannungsgeladene Inszenierung auf anspruchsvollstem Darstellungsniveau bietet wie gesellschaftspolitische Spannungsbogen zeitkritisch öffnet. Das Ensemble fasziniert in rasanter Körper- und Sprachbewegung. Ebenso ist das beeindruckende dialogische Spiel mit der kreativen Bühnen-, Videotechnik höchstes Bühnenniveau der Zeit. Die intensiv ausdrucksstarke wie fordernd facettenreiche Darstellung von Rüdiger Galke ist in einer grandiosen Ensembleleistung besonders hervorzuheben.

1984, Volkstheater Wien. Weitere Spieltermine: 22.11; 29.11; 3.12; 7.12; 8.12; 14.12; 16.12 2017. 3.1.2018

 

Walter Pobaschnig, Wien 11_2017

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1984_Schlussapplaus

Fotos: Walter Pobaschnig

 

 

„Johanna. Eine Passion.“ Das TAG Theater Wien beeindruckend wie erschütternd am Puls der Zeit. 14.11.17.

„Johanna. Eine Passion.“ Das TAG Theater Wien beeindruckend wie erschütternd am Puls der Zeit.

Eine Wand. Davor stehen sie. Drei Männer. Die starre unsichere Gestik wirkt suchend und verloren und ihre Pullover und zugeknöpften Hemden verstärken die spürbare Hilflosigkeit gegenüber der großen weiten Welt. Aus ihren Wohnzimmern gerissen, möchten sie wohl sagen – „Wir sind einsam. Uns ist alles zu viel“. Doch sie bleiben stumm. Sie sprechen nicht aus was sie wirklich bewegt. Wenn sie allein sind. Mit sich selbst. Vor ihrem Auftritt der Macht. Dem großen Auftritt von Macht und Gewalt in (ihrer) Welt.

Als das Licht angeht, ist eine Frau nackt am Boden kauernd zu sehen. Schnell und bestimmt finden die Männer nun ihren Platz und beobachten diese mit Arroganz, die ihre Unsicherheit jäh verschlingt. Jetzt finden sie ihre Sprache wieder und diese ist ein Messer und ein Hammer. Kalt und tödlich. Und so sind auch ihre Fragen an die angeklagte Frau. Sie versucht zu antworten. Doch die Fragen sind nicht Fragen sondern bloß gebrüllte Aussagen, die es unter fordernden Blicken zu bestätigen gilt. Es gibt keine Auswahl der Antworten. Keine Wahl. Das ist kein Gericht sondern ein Tribunal. Sie ist ein Objekt. Umringt von entfesselter entblößter Machtphantasie. Doch angeklagt sind nicht diese, nein, sie ist es, die es zu überführen, zu verbrennen gilt. Wird es gelingen? Gelingen wie damals in Rouen 1430? Johanna. Eine Passion. Eine zeitlose Passion….

Das TAG Theater Wien liefert mit „Johanna. Eine Passion“ das Stück am Puls der Zeit. Der historische Stoff der verhörten und hingerichteten Jeanne d`Arc im Ringen des Hundertjährigen Krieges gleicht in seinen Originalprotokollen einem psychoanalytischen Lehrbeispiel von Macht und Sadismus. Das entfesselte ES mächtigster Männer wird zu den schonungslos drehenden gesellschaftlichen Rädern von Sturz und Vernichtung des Objektes, welches sich der hemmungslosen erotischen Machtphantasie widersetzt. Die Welt des ES ist der Wille des Begehrens und nichts außerdem. Die pure psychische Energie in Libido und Aggression löst das Ich in Begehren und Gewalt auf. Nachzulesen in den Verhörprotokollen des 15.Jahrhunderts wie – wohl auch in der Gegenwart. Die Welt ist (bleibt) der Wille zur Macht…

 

Das großartige TAG Ensemble mit Lisa Schrammel (Johanna), Jens Claßen (Ole), Raphael Nicholas (Sören) und Georg Schubert (Lars) bietet in der beeindruckend facettenreichen wie reflektierten Inszenierung von Christian Himmelbauer bestes anspruchsvolles Gegenwartstheater, das in Regie und Darstellung nachhaltig überzeugt und begeistert. Ein Abend, der erschüttert nah am Zeitgeschehen ist und nachdenklich in Stadt und Land entlässt – Sehen sie sich das an!

Fotos: Walter Pobaschnig

 

Weitere Spieltermine: 15. u 16.11. Europäische Theaternacht 18.11. sowie am 12.,13.,18. u. 19.Dezember jeweils um 20h.

TAG Wien, Gumpendorferstr.67.

 

Walter Pobaschnig 14.11.2017

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„Der letzte Tango mit Roboter“ – Simon Mayers sensationelles „Oh Magic“ im „brut“ Wien. 25.10.2017

Am Anfang war die Dunkelheit. Die Stille. Dann das Licht. Vorsichtig tastend und elektrisch. Roboter, die den Raum erkunden und sich umsehen. Dann kommt der Mensch. Aus dem Dunkel. Sucht seinen Platz und findet ihn in und an der Musik. Eine gemeinsame Sprache von Rhythmus und Bewegung, die nun Lebendigkeit schenkt. Und Zutrauen und Vertrauen. Schritte gemeinsam mit den Robotern. Ein Tanzen. Ein Befreien. Ein Beben der Welt. Ein an die Grenzen gehen. Ein Fest und ein Ende. Erschaffen und erschöpft. Und dann die Rückkehr in die Stille. Zurück in das stumme, dunkle Woher. Zurück in die Musik. Hineinkriechen in das Klavier. Ein Warten auf die Rückkehr aus dem Dunkel im Licht der Maschine…

Das „brut“ Wien, eine Produktions- und Spielstätte für performative Künste, begeistert mit Simon Mayers „Oh Magic“. Der Performance Gruppe mit Simon Mayer (Konzept), Clara Frühstück, Tobias Leibetseder, Patric Redl und Manuel Wagner gelingt eine beeindruckende Variation und Interaktion ästhetischer Ausdrucksformen, die Fragestellungen nach Existenz und Sein im modernen Lebensraum in und zwischen Technik gleichsam im Bühnenraum fulminant in Musik und Tanz explodieren lassen.

In Körperlichkeit und Bewegung findet der Mensch verlorene Potentiale innerer Kraft und erfährt eine intensive Befreiung seiner Rollenstarre und Selbstdistanz. Die Roboter werden zum Tanz gebeten und im Reigen aus Impuls und Melancholie geht es dem Ende, der Stille zu. Die Distanz und funktionale Dialektik von Mensch und Maschine erfährt in der gemeinsamen Bewegung eine Transformation, welche die trennenden Grenzen des Denkens gleichsam zerfetzt. Mensch und Maschine können mehr – wenn sie tanzen!

Eine Performance, die in höchstem Anspruch moderner Kunstsynthese beeindruckt und in ihrem spartenüberschreitenden Mut wie der darstellenden Professionalität und körperlichen Intensität atemlos macht.

Walter Pobaschnig     Wien, 26.10.2017

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„was du nicht siehst“ Eine Theaterproduktion mit Tiefgang und grandioser Darstellungsintensität von kubus_ zwanzig.

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Wie viel Raum hat und bekommt Wahrheit in unserem Leben? Im Stück „was du nicht siehst“ sind es gut 20m2 in einem Wartezimmer bei einem Bewerbungsgespräch, welche diese Frage zu beantworten suchen. Da ist eine Wahrheit und dort. Und die Wand ist die Wahrheit der Welt. Unerbittlich. Die zwei Seiten vor und hinter den Türen zwischen Büro und Vorraum sind die Lebensfallen, die der gehbehinderte Aeneas Perl und die blinde Leonie Baczko nur zu gut kennen. Kränkungen, subtile Aggression und Opportunismus sind Erfahrungen, die ihr berufliches wie privates Leben begleiten und die ihnen hier auf engstem Raum wieder begegnen. Das Karussell der Emotionen dreht sich nun mit- und gegeneinander unaufhörlich und alles steuert auf einem Höhepunkt zu, der schließlich alles im Dunkel versinken lässt…

Das Theaterstück „was du nicht siehst“ stellt sich in konzentrierter Regie und Darstellung der großen Thematik gesellschaftlicher Inklusion im Spannungsfeld modernen Wirtschaftslebens. In dichter Szenenfolge und hervorragend reduziertem Bühnenbild gelingt es in außergewöhnlicher Weise das Publikum in soziale wie existentielle Brennpunkte der Zeit dramatisch hineinzuführen und miterleben zu lassen. Die große dramatische Herausforderung diesen Perspektivenwechsel von „kleiner und großer Welt“ zwischen Büro- und Rollstuhl auf die Bühne zu bringen, wird von der Regisseurin Alice Mortsch und der Schauspielerin/dem Schauspieler Louise Knof und Alexander Hoffelner großartig bewältigt. Es ist Theater, das eindrucksvoll aufmerksam macht und sehr viel zu sagen hat über „20m2“ Gleichgültigkeit und Tragik zwischen offenen und versperrten Türen in unserer Gegenwart.

 

„was du nicht siehst“ Theater kubus zwanzig_ 20.10.17 Höflein/Donau.

Weitere Spieltermine: 23.u.24.10.2017 Rathauskeller Gumboldskirchen.

 

Walter Pobaschnig, Wien 10_2017

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„Alles  am Arsch“   E3 Ensemble begeistert im OFF Theater Wien

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Die unerträgliche Leichtigkeit der Kunst

Das Wiener E3 Ensemble mit May Garzon, Isabella Jeschke, Tom Waldek und Gerald Walsberger begeistert mit der Wiederaufnahme seiner achten Produktion, „Alles am Arsch“ im OFF Theater Publikum und Kritik.

Es ist ein Theaterabend, der gleichsam in szenischen Alltagssituationen und -emotionen Robert Musil, Ludwig Wittgenstein und Sigmund Freud auf die Bühne bittet und Lebens- wie Kunstprozesse in Möglichkeit und Wirklichkeit von Sprache und Welt wie den Untiefen des Unbewussten auszuloten sucht.

Was ist Verstehen? Was ist leerer Raum zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Welt, Welt und Bühne? Was ist Kunst und Künstlichkeit? Es ist ein kritischer Dialog mit moderner Lebens- und Kunstwelt, der hier in höchster Körper- und Sprachpräsenz mitreißend geführt wird.

Das E3 Ensemble setzt neue Maßstäbe und lässt die Theaterbretter Wiens in kritischem Kunstanspruch satirischer wie subtiler Reflexion und innovativer Regie gewaltig krachen. Im langanhaltenden Applaus des kritischen wie dankbaren Wiener Theaterpublikums war auch die Neugierde und Vorfreude auf die nächsten Überraschungen des E3 Ensembles zu spüren.

 

Walter Pobaschnig 13.10.17

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„TAXI.SPEIBER“ das.bernhard.ensemble_OFF Theater Wien. Premiere 5.10.2017

 

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TAXI.SPEIBER_das berhard.ensemble_Premiere 5.10.17_Off Theater Wien _ Besprechung Walter Pobaschnig

 

 

„Alien:Covenant“ Film, 2017, Regie: Ridley Scott

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Alien_Covenant _ Film _ Besprechung Walter Pobaschnig 5_17

 

 

 

„Weil Du diese eine Geschichte nie erzählt hast…“ – „Blei“ Schauspielhaus Wien, 24.5.2017

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Blei_Ivna Zic_Schauspielhaus Wien 24.5.2017 Besprechung Walter Pobaschnig

 

 

 

„Orgie“, Pier Paolo Pasolini, Inszenierung Wien/Theater Nestroyhof_Hamakom 13.5.2017

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Orgie, P.P.Pasolini _ Inszenierung Theater Nestroyhof_Hamakom 13.5.17 Besprechung Walter Pobaschnig

 

 

„Gimme Danger“ Iggy Pop und die Geschichte der „Stooges“. Film. Regie: Jim Jarmusch.

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Gimme Danger_ Film Jim Jarmusch _ Besprechung Walter Pobaschnig 4_17

 

 

„Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich…“ Kasimir und Karoline. Ödon von Horvath. Inszenierung am Volkstheater Wien. 27.4.2017.

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Kasimir und Karoline _ Volkstheater Wien 27.4.2017 Besprechung Walter Pobaschnig

 

 

„Acting for the camera“ Albertina Wien 10.3. – 5.6.17

Mit rund 120 Werken aus der Fotosammlung der Albertina untersucht die Ausstellung Acting for the Camera die vielfältigen Formen von (Selbst-)Inszenierungen von Modellen für die Fotokamera. Die Zeitspanne der Aufnahmen reicht von den 1850er-Jahren bis in die Gegenwart und bietet sowohl einen Querschnitt der Fotografiegeschichte als auch der Vielfalt der hauseigenen Sammlung. Die sechs thematischen Schwerpunkte bilden Bewegungsstudien, Studienvorlagen, Tanz, Bildergeschichten, SchauspielerInnenporträts und Aktionistische Inszenierungen des Körpers.“

Ausstellungsbeschreibung Albertina Wien

 

 

„T2 Trainspotting “, Film. 2017. Regie Danny Boyle.

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T2 Trainspotting, Film 2017, Regie Danny Boyle Besprechung Walter Pobaschnig 17

 

 

Wilde Maus. Film. 2017. Josef Hader

 

 

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„Märchen vom Thonhof…“ Peter Turrini. Rückkehr an meinen Ausgangspunkt. Film, 2014, R:Ruth Rieser

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„Die Hölle“   Thriller   2017, Regie: Stefan Ruzowitzky

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„Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ Film von Corinna Belz. Stadtkino Wien.

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Fotos: Zero film _ Stadtkino Wien Filmverleih

 

 

„Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ Clemens.J.Setz. Theater Inszenierung im Werk-X Wien.

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Alle Fotos: Walter Pobaschnig

 

 

 

„Der Krieg ist die Grenze der Seele…“   „Niemandsland“ von Yael Ronen am Volkstheater Wien, 27.10.2016

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„Dein Körper ist der Himmel, meine Kunst der Stern…“   Film „Egon Schiele“ Österreich/Luxemburg 2016.

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„Ich bin sehr bei Dir.“     Film, Die Geträumten, Ingeborg Bachmann und Paul Celan

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Film ab Dezember 2016 in Wiener Kinos.

Fotos: Die Geträumten/Film/Ruth Beckermann 2016

 

 

„Werde die, die Du bist!“ Premiere Filmcasino Wien „Lou“ – Das Leben der Lou Andreas-Salome. 5.9.2016

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„Der große leere Raum der Sehnsucht…“ Drei Schwestern. Anton Tschechow. Burgtheater Wien 5.9.2016

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Der große leere Raum der Sehnsucht_Drei Schwestern_Anton Tschechow_Burgtheater Wien 5.9.16_Besprechung W.Pobaschnig. docx

                     Fotos: Georg Soulek, Walter Pobaschnig

 

 

 

„Späte Hochzeit der Gegensätze“ Gottfried von Einems op 52 JESU HOCHZEIT beim Carinthischen Sommer 2016

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Späte Hochzeit der Gegensätze Gottfried von Einem Kirchenoper JESU HOCHZEIT Carinthischer Sommer

Fotos:Walter Pobaschnig

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„Ist Liebe zumutbar? Jetzt und zu aller Zeit?“ 

       Ingeborg Bachmann „Der gute Gott von Manhattan“ am Heunburgtheater Kärnten

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I.Bachmann_Der gute Gott von Manhattan_Heunburgtheater 2016 W.Pobaschnig

Fotos: W.Pobaschnig

„Heinz Bachmann – Wie ich meine Schwester in Rom sah“

Ausstellung Fotoporträts Ingeborg Bachmann im Musilhaus Klagenfurt bis 25.November 2016

Ausstellungsinfos bitte hier:

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The whale is whole_Moby Dick_Burgtheater Wien 5_16 W.Pobaschnig

Fotos: Reinhard Werner, spiegel.de, Kunstverein-duesseldorf.de

 

 

Film_Pawn sacrifice_Spiel der Könige_Besprechung W.Pobaschnig 5_16

Fotos: Constantin.film

 

 

Nora 3 Vokstheater Wien 5.3.16 Besprechung W.Pobaschnig

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Fotos: Volkstheater Wien, www_lupispuma_com, Walter Pobaschnig

 

 

 

Die Geträumten/Film/2015/Ruth Beckermann

Ingeborg Bachmann und Paul Celan – Eine Liebe

In Wiener Kinos ab 12/2016

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Die dunkle Seite – Macht, Religion und Politik, Film Colonia Dignidad 2015

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Ch.Lavant Das Wechselbälgchen Volkstheater Wien 19.2.2016

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Pasolini und Love – Gartenbaukino Wien 1_16 Besprechung W.Pobaschnig

Pasolini/Film/2014 – Abel Ferrara

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Love/Film/2015  Gaspar Noe

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Österreich und seine kreative Dunkelheit – Burgtheater 15 16 W.Pobaschnig

Maja Haderlap, Engel des Vergessens

Akademietheater Wien, 2015/16

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Peter Turrini, Bei Einbruch der Dunkelheit

Burgtheater Wien 2015/16

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